Persönliche Werkzeuge


Club 19 30 -Evangelistische Themenabende für Junge Erwachsene (Michael Götz, 2004)

aus 18plus, alles für die Arbeit mit jungen Erwachsenen

Eine Projektidee, die Jungen Erwachsenen die Bedeutung Jesu für das konkrete alltägliche Leben mit seinen dominierenden Themen deutlich zu machen soll. Es sollen drängende Lebensthemen junger Erwachsener mit dem Evangelium in Verbindung gebracht werden und damit das Leben der jungen Erwachsenen selbst.


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Inhaltsverzeichnis


Ziele oder das WARUM?

  1. Jungen Erwachsenen die Bedeutung Jesu für das konkrete alltägliche Leben mit seinen dominierenden Themen deutlich zu machen. D.h. wir wollen drängende Lebensthemen junger Erwachsener mit dem Evangelium in Verbindung bringen und damit das Leben der jungen Erwachsenen selbst.
  2. Die Verkündigung soll hinter den konkreten alltäglichen Lebensthemen die Grundfrage aufgreifen und dadurch Hilfestellung für den Einzelnen geben.
  3. Bei jedem Lebensthema soll die Grunddimension des Evangeliums auf evangelistische Weise verkündigt werden.
  4. Die Aufarbeitung der Themen soll professionell geschehen, damit die Themen a) nicht nur als „Aufhänger“ benutzt werden (d.h. wir wollen uns intensiv mit den Lebensthemen auseinandersetzen) und b) nicht der Eindruck entsteht, wir sagen das immer gleiche und missbrauchen die Themen als Absprungbretter.
  5. Die Themen-Abende sollen den Ortsvereinen helfen, Junge Erwachsene mit einem anspruchsvollen Programm zu erreichen. Bewußt sind hier zwei Zielgruppen im Blick: zum einen die Jungen Erwachsenen im CVJM (JE-Konzeptions-Stichwort: „im Glauben erwachsen werden“) und deren Freunde, Bekannte und andere, die sich ansprechen lassen (JE-Konzeptions-Stichwort: „einladen und Heimat anbieten“).
  6. Die Abende sollen abwechslungsreich, an der Lebenswelt junger Erwachsener orientiert gestaltet werden (d.h. diverse Medien, mit Humor, ästhetisch, Theater, Musik, Film).
  7. Wir wollen keinen reinen Vortragsabend, sondern wollen mit den Jungen Erwachsenen ins Gespräch kommen, uns im Dialog mit ihren Fragen auseinandersetzen und dabei unseren Glauben bezeugen.
  8. Die Themenabende sollen grundsätzlich davon ausgehen, dass das Junge-Erwachsenen-Alter eine spannende und positiv zu gestaltende Lebensphase (Chance geht vor Krise) ist. Wir wollen nicht aus jedem Thema ein fettes Problem machen, sondern von den Chancen ausgehend und zu diesen hinführen.
  9. Durch das Evangelium und die Themenabende sollen die Jungen Erwachsenen motiviert werden, die Herausforderungen des Lebens anzunehmen.

Das Projekt

Insgesamt gibt es drei Phasen in dem Projekt, die zusammen gehören:

  • I. Umfrage- und Kontaktphase (mehr als die Vorarbeit)
  • II. Fünf Abende zu Themen aus der Lebenswelt junger Erwachsener
  • III. Einladung in Hauskreis-Glaubenskurse (sozusagen die Nacharbeit)

Vor den drei Phasen kommt natürlich die Entscheidungsphase in einem oder mehreren Vereinen, junge Erwachsene einzuladen, sich auf sie einzulassen, mit ihnen Beziehungen zu knüpfen … . Unser Wunsch ist es, dass sich benachbarte Vereine (von 2 bis zu 5 oder 7 Vereinen) zusammentun und gemeinsam dieses Projekt angehen. Die Arbeit mit jungen Erwachsenen ist keine lokale Geschichte – sie sind mobil. Außerdem hat es den Nebeneffekt, miteinander als CVJMs etwas zu tun, Gaben und Kräfte zu bündeln.

Phase I: Umfrage- und Kontaktphase

Ab geht´s! Mit einem Umfragebogen bewaffnet soll jeder Mitarbeiter, welcher Kontakte zu jungen Erwachsenen zwischen 18 und 30 hat oder hatte, losziehen und zwischen 2 und 10 Leute interviewen. Hier sollen und können alle Mitarbeiter eines Vereines mitmachen. Jeder soll sich überlegen, wo er Leute kennt – von früher aus der Jungschar oder Teenagerkreis, vom Beruf, aus der Nachbarschaft, bei Freizeitbeschäftigungen, in der Feuerwehr … . In dem Umfragebogen geht es darum, wie der CVJM beschaffen sein müsste, dass man da evtl. hingehen würde. Der Slogan für diese Umfrage würde lauten „den CVJM neu erfinden“. Wie würdest du einen Verein als Gründer kreieren? Wichtig: Die Umfrage sollte nicht zwischen Tür und Angel irgendwo stattfinden, sondern ein fester Termin bei dem Befragten zu Hause sein.

Der Umfragebogen verfolgt zwei Ziele:

  1. Zu hören, was junge Erwachsene wollen und brauchen
  2. die Möglichkeit über das Gespräch einen Kontakt wieder zu intensivieren, um dann auch diese jungen Erwachsenen für die II.Phase einzuladen

Vorteile des Umfragebogens

Die Vorteile mit dem Umfragebogen gegenüber einfachen Werbemaßnahmen (Flyer austragen, mündliche Einladung) sind folgende:

  1. die Mitarbeiter selbst stimmen sich auf die Bedürfnisse und die Wünsche der jungen Erwachsenen ein. Wir bieten nicht nur etwas für junge Erwachsene an, sondern wir fragen sie. Diese Umfrage-Gespräche werden in erster Linie die Mitarbeiter verändern. Sie werden die jungen Erwachsenen mit neuen Augen sehen lernen. Und das ist gut.
  2. diese Gespräche können u.U. an sich schon zu einem Gespräch über den Glauben werden
  3. wir bitten die jungen Erwachsenen um Hilfe uns zu helfen – das ist ein ganz anderes Gefälle, als wenn wir kommen und sagen: „Wir haben´s und wollen euch helfen.“ Und so kommt unser oft gut gemeintes CVJM-Programm bei jungen Erwachsenen eben herüber.

Für diese I.Phase haben wir ein Modell aus Erlangen. Dort hat die Elia-Gemeinschaft (landeskirchliche Junge-Erwachsenen-Gemeinde) solch eine Umfrage unter 285 Personen im Jahre 2000 durchgeführt. Sie dient uns als Vorlage. Die Erfahrungen waren durchwegs positiv bei dieser Aktion.


Phase II: fünf Themenabende

Im Abstand von einer oder zwei Wochen finden fünf Abende statt. Diese Themenabende sind nach den Vorstellungen der Umfrage und unseren Vorüberlegungen gestaltet. Die Vorüberlegungen umfassen die oben genannten Ziele und folgende andere Punkte:

An dem Abend soll auf jeden Fall vorkommen:

  • Eine witzige Moderation
  • Ein Referat zu dem Lebensthema
  • Gespräche an den Tischen
  • Musik
  • Gebet
  • Einladung in die Phase III.

An dem Abend kann vorkommen:

  • Theater
  • Filmausschnitte
  • Videoclips von Umfragen
  • Videoclip von einer witzigen zum Thema passenden Aktion

Die Abende haben Komponenten, die von einem Landesverband-Team vorbereitet sind und welche, die vom Ort selbst vorbereitet werden. Der ganze Rahmen (Deko, Bistro, Technik …) soll vom Ort getragen werden. Bei der Moderation muss man miteinander klären, was sich besser eignet. Musik, Filmclips und Referat werden vom Landesverband-Team vorbereitet und auf die Bedürfnisse der jungen Erwachsenen vor Ort abgestimmt.

Ablauf eines Abendes

  • Beginn: 19.30 oder 20.30 („Club 19/30“ oder „Club 20/30“)
  • Kernprogrammlänge: 90 Minuten – ansonsten offenes Ende
  • Programmmodule: ein bis zwei Impulsvorträge, Gespräche an den Tischen (Stammtisch), Medieneinsatz (Werbeclips, Musikclip, Jokes, Interviews von der Straße), Lebensbericht – Interview (möglichst aus dem Ort)
  • an jedem Tisch ein Gesprächspartner (-leiter)

Diese Abende sollen ca. einen bis zwei Monate nach der Umfrageaktion starten.

Raum/ Material/ Gestaltung:

  • Kneipen- Cafeatmosphäre, Tische + Stühle, Stehtische
  • Deko – dem Thema des Abendes angepasst (aber dezent)
  • günstige Getränke
  • Leinwand, Beamer
  • Feedback-Kärtchen mit Möglichkeit, Adresse anzugeben

Besondere Idee:

Kooperationen mit anderen Vereinen, Kneipen, Gemeinden, Feuerwehr, Jugendverbänden... schließen – evtl. als gemeinsamer Veranstalter auftreten (Mindestkonsens in der Zielrichtung der Abende muss sein) – hier ist eine gute Verbindung schon vor den Abenden dringend notwendig.

Werbung:

  • Plakate
  • Flyer als Postkarte bzw. Clubkarten
  • persönliche Einladungen (vor allen Dingen jeder Mitarbeiter diejenigen, bei denen er die Umfrage gemacht hat)
  • Webside eigener Verein und www.cvjm-bayern.de

Was bietet der Landesverband?

  • Begleitung der Vorbereitung, Durchführung und Reflexion
  • Impulsvorträge
  • Medieneinsatz (Clips etc.)
  • Deko
  • Werbemittel
  • Theater
  • Musik

Phase III: Hauskreis-Glaubenskurse

Direkt in der nächsten Woche nach dem letzten Abend müssen diese Glaubenskurse starten. Pro Kreis sollten zwei Leiter sich mit dem Glaubenskurs intensiv beschäftigt haben. Wichtig sind persönliche Einladungen und die Gastfreundschaft an den Abenden. Auch hier werden wir uns von den Umfrageergebnissen inspirieren lassen, wie solche Abende aussehen sollen. Der Glaubenskurs soll von der Zeit klar umrissen sein – fünf bis 10 Abende (je nach Glaubenskurs) und dann soll neu die Möglichkeit bestehen, in einem Hauskreis zu bleiben oder auch zu gehen. Dies hat den Vorteil, dass die Schwelle für die Besucher nicht gar so hoch ist, wenn man weiss, dass man die Chance hat, nach ein paar Wochen wieder auszusteigen.

Welche Glaubenskurse?

Es gibt eine ganze Palette an Glaubenskursen, die in der Vorbereitungsphase von Michael Götz vorgestellt werden und wo sich jedes Team selbst entscheiden kann. An einem Ort sollte möglichst aber der gleiche Glaubenskurs durchgeführt werden.


Zeitplan

  1. Entscheidung in einem Verein, mit diesem Projekt junge Erwachsene neu erreichen zu wollen.
  2. Treffen aller Mitarbeiter A) Erklären der Phase I Umfrageaktion incl. des ganzen Modells mit allen drei Phasen. B) Aufteilung der Mitarbeiter auf die verschiedenen Teams (Deko, Technik, Werbung …) für die Phase II. Festlegung des Raumes, wo die Abende stattfinden sollen. C) Festlegung der Phase III. sprich der Nacharbeits-Hauskreise („Clubs“) – wer, wie viele, wann?
  3. Phase I beginnt: Sammlung der Namen von Leuten, die in dem Alter zwischen 18 und 30 Jahre alt sind. Vorher sollte der Vereinsvorstand alte Karteien und alte Freizeitlisten durchgehen und Namen herausschreiben, die jetzt zwischen 18 und 30 Jahre alt sind. Wer weiß von wem noch bescheid? Wohnt er noch hier oder nicht?
  4. Aufteilung der zu Befragenden unter den Mitarbeitern
  5. Ziel: möglichst alle junge Erwachsene im ländlichen Bereich und möglichst viele im städtischen Bereich zu erreichen
  6. Austeilung der Umfragebögen an die Mitarbeiter
  7. Festen Zeitplan ausmachen, z.B. in zwei Monaten muss die Umfrage über die Bühne gegangen sein
  8. Ein kleines Auswertungsteam wertet die Ergebnisse aus
  9. Phase II beginnt: Vorstellung der Ergebnisse und Anpassung der Abende von der II.Phase auf die Bedürfnisse der jungen Erwachsenen, welche wir herausbekommen haben.
  10. Die Teams (Deko, Technik, Werbung usw.) treffen sich und bereiten die Abende und was dazu gehört fertig vor.
  11. Die Abende 1 bis 5 werden durchgeführt.
  12. Phase III beginnt: Anknüpfend an die persönlichen Gespräche und die Abende finden die Hauskreise mit dem Glaubenskurs statt.


Slogan für die Themenabende

Hier sind wir noch in der Such-Phase.


Gesamttitel für die fünf Themenabende:

club 19/30 oder club 20/30 Die Zahlen wären gleichzeitig Altersbeschränkung und Startzeit für den Abend. Von 19 bzw. 20 bis 30 Jahre alt sind die eingeladenen Gäste. Ganzer Slogan: „club 19/30. Zwischen 19 und 30. Um 19.30.“

Clubs sind überall hipp. Sie sind von der Gestaltung recht unterschiedlich: Gespräch, DJ-Musik und Kneipe sind feste Bestandteile. Clubs sind fest umrissene Größen, aber offen für alle. D.h. eine gute Mischung aus Verbindlichkeit und Offenheit. Die Club-Szene in Berlin und anderen Großstädten gelten als trendy und es gehen überwiegend junge Erwachsene in solche Clubs.

Leben satt? Doppeldeutig, eine öffnende Frage, die für alle Themen offen sind

LebensWut Leben wollen, junge Erwachsene wollen leben, nicht gelebt werden

Themenabende

Voraussetzungen

  • einerseits: provokativ, abgefahren
  • andererseits: informativ, was an dem Abend los ist
  • Im Wesentlichen ist was los? Gespräch, Lebensthemen

Nach Lebenswelten junger Erwachsener sortiert

Partnerschaft
  • „Ihr gewünschter Gesprächspartner ist zur Zeit nicht erreichbar.“ Bild: (a) Einer ruft den Partner auf dem Handy an – dieser liegt mit anderer Person im Bett und das Handy liegt ausgeschalten neben dem Bett oder b) Handy mit den Bildern von Stars junger Erwachsener umgeben (Scheitern von Beziehungen, wie gelingen Beziehungen, Treue ja – aber wie)
  • Bis dass die Scheidung euch tötet – oder wie geht das nur - eine glückliche Beziehung? (Partnerschaft, Erwartungen, Scheitern von Beziehungen, Beziehungsfähig- und unfähigkeit)
  • File not found – (Partnersuche, nicht finden – was dann?, den passenden Partner)
Sex
  • Erotikmesse – kann man Erotik messen? Bild: mit typischen Erotikmessen-Plakat (der ´perfekte´ Sex; der Druck durch Medien; wie gelingt Sexualität wirklich?; …)
  • Brunftzeit oder Paarungszeit oder Paarungsverhalten geschlechtsreifer Groß-/ Kleinstädter/ Dorfbewohner (spricht für sich)
  • Die biologische Uhr fickt (ist eher für Ältere; Paare oder weibliche Singles die mit 40 noch keine Kinder haben)
Soziales Netzwerk – Freunde etc.
  • Kein Netz – bin gerade im Funkloch. (echte Freundschaften; schwierig in diesem Alter neu zu knüpfen; Umzug und was dann?; Kontakt-, Beziehungsfähigkeit)
Ausbildung/ Arbeit
  • Möchten sie in der Woche 30 000 Euro verdienen? Sie müssen keine Versicherungen verkaufen. (falsche Versprechungen vom schnellen Geld; Arbeiten und Geld verdienen; Karriere; Einsatz für Job)
  • Zum Erfolg verurteilt – oder vom Stress mit dem Job oder dem Arbeitsamt (Beruf, Karriere, Arbeitslosigkeit, …)
  • Superkomplizierte Berufsbezeichnung – was sonst? (die Qual der Wahl, welcher Beruf ist zukunftsfähig?; wie sich weiterbilden?; …)
Finanzen – Umgang mit dem „lieben“ Geld
  • Sofortfinanzierung – ich will´s heute und nicht morgen. (schnelles Shoppen in allen Bereichen; Kreditfallen mit Ratenzahlungen; Statussymbole; Konsumdruck; aggressive Werbung; was brauche ich wirklich zum Leben?)
  • Wer ist nicht Millionär? – du etwa? (Verdrehung des Titels der Quizsendung; das Jagen nach den Millionen und der Eindruck, ich bin der einzige, der noch keine Million hat; doppeldeutig in einer Verkündigung, dass jeder vor Gott Millionär ist – wer ist da keiner?)
  • Drei, zwei, eins, meins. Pleite. – was tun, wenn das Geld nicht reicht? (Werbespruch von E-Bay mit anderem Ende, Verschuldung, …)
  • Ich bin insolvent – was tun, wenn das Geld nicht reicht? (Verschuldung bei jungen Erwachsenen; Lebensstil und Finanzierung, Konsumdruck, Konsumentscheidungen)
Freizeit
  • incl. 100 Freiminuten (im Monat) – hilfe, meine Zeit verfliegt! (mein Tag ist verplant; wenig Zeit. Was geht? Nur nichts verpassen!)
Lifestyle/Wohnsituation/ Schönheit
  • Ein Zimmer. Keine Küche. Schad. – wie wohnen? (Wohnung, Stil, Finanzierung, Organisation, Ausziehen, Hotel Mama)
  • Bei Risiken und Nebenkosten fragen sie den Vermieter. (Wohnung, Stil, Finanzierung, Organisation)
  • Wohnst du noch oder lebst du schon? Knut-Wochen. (zu abgedroschen)
  • Haferflocken töten. Bild: anstatt Zigarettenpackung eine Haferflockenpackung und Warnschild (gesunde Ernährung, Aussehen ist wichtiger als Fitness; )
  • Lippen absaugen; Bauch aufspritzen – hä? (Schönsein, Identität, ...)
  • Wellness macht impotent. (Schönsein, Wellness …)

generellen Lebensthemen junger Erwachsener

Umgang mit Krisen
  • ERROR 404 - Schwerer Ausnahmefehler (Computer) – Umgang mit Krisen – Krisenherd
  • Wenn Lucky strikt – wenn das Glück streikt.
Qual der Wahl/ Multioptionen
  • Im Land der begrenzten Unmöglichkeiten

5. Aussichten und weitere Überlegungen

  • es können auch einzelne Abende als Bausteine durchgeführt werden – die sogenannte XS-Version
  • evtl. soll eine Arbeitshilfe entstehen, die dann zum Nachmachen animiert