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Voll-wertig - Woher bekomme ich meinen Selbstwert - Predigt Vis-a-vis (Claudia Brenner, 2005)

aus 18plus, alles für die Arbeit mit jungen Erwachsenen

Predigt im Vis-a-vis Gottesdienst am 13. November 2005 zum Thema Voll-wertig? - Woher bekomme ich meinen Selbstwert?.



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Inhaltsverzeichnis


Einleitung

In der Zeitschrift „Stern“ – Ausgabe Oktober 2005 (zeigen) habe ich eine Reportage über Robbie Williams gelesen. Dort stand, wie er aufgewachsen ist und was er schon alles erlebt hat. Die Überschrift : Ich habe alles – außer Liebe. Und so ist der große Entertainer oft sehr alleine und muss Tabletten gegen seine Depressionen nehmen. Sein Selbstwertgefühl zieht der 31Jährige aus seiner Rolle als Popstar. Aber wie steht es um das Selbstwertgefühl des „Menschen“ Robbie Williams, wenn er nicht auf der Bühne steht?

Ich denke an ein Mädchen, damals ca. 15 Jahre alt. Wir waren zusammen auf einer Freizeit in Frankreich, sie war Teilnehmerin, ich Mitarbeiterin. Sie ist mir während der Freizeit aufgefallen. Sie war hübsch und superschlank. Aber: Sie fand sich immer zu dick. Sie hat kaum etwas gegessen und war voll überzeugt, dass sie doch hässlich sei.

Ich habe sie nach der Freizeit daheim besucht mit ihr darüber geredet. Dabei habe ich ihr gesagt, dass sie ein wunderbarer Mensch ist, aber es war vergeblich. Meine gut gemeinten Sätze sind an ihr abgeprallt. Es kam gar nicht bei ihr an, weil sie sich selber nicht leiden konnte.

Voll-wertig!? Woher bekomme ich meinen Selbstwert?

Was denkt ihr, was einen echten selbstbewussten Menschen ausmacht? Woran erkennt man einen Menschen, der sich für wertvoll hält? (kurze Pause)

Pater Anselm Grün sagt zu diesem Thema (Zitat auf Powerpoint):

„Selbstwertgefühl ist das Wissen um den eigenen Wert, um die eigene Würde, um die Einmaligkeit als Person. Es ist das Gespür für mein Selbst, für mein wahres Wesen, für das Bild, das Gott sich von mir gemacht hat“.

Selbstwert ist das Wissen um den eigenen Wert! Darum geht es ja heute abend. Es gibt viele Möglichkeiten, seinen Selbstwert zu bekommen. (Präsentation laufen lassen):

  • Familie, Freunde/Partner, Leistung, Beruf/Schule, Besitz, Aussehen
  • Gott

Familie

Die Familie kann mir ein sehr gutes Selbstwertgefühl vermitteln. In der Familie habe ich meine Wurzeln. Hier bin ich hineingeboren, da gehöre ich hin.

Ich habe dort meinen unabänderlichen Wert, einen Platz in der Familie.

Hier kann ich ein Urvertrauen lernen. Das Urvertrauen ist das Gefühl, sich auf die Eltern, aber auch auf sich selbst verlassen zu können. Wenn ich dieses Urvertrauen von meinen Eltern und im Kreis meiner Familie bekommen habe, dann habe ich Lust auf das Leben, ich lebe mein Leben selbstbewusst, ich habe Lust, meine Fähigkeiten auszuprobieren.

Wenn ich mal Frust erlebe oder etwas nicht so gut kann, dann habe ich zuhause einen Ort der Geborgenheit, eine Heimat, in der ich meinen festen Wert und Platz habe – unabhängig von meiner Leistung, von meinem Versagen.

Meine Eltern und Geschwister können mich unterstützen und mir helfen, die Persönlichkeit zu werden, die ich nun mal bin. Sie geben mir die Nestwärme und die Hilfe, die ich brauche, um mich zu entwickeln und um ganz tief innen zu wissen: ich bin ein geliebter und wertvoller Mensch.

In dieser Atmosphäre des Geliebt-seins kann ich ein gutes und gesundes Selbstwertgefühl aufbauen.

Das klingt schön. Und vielleicht ist es für einige von euch zu schön, um wahr zu sein. Die Wirklichkeit sieht vielleicht anders aus. Was ist, wenn ich kein Urvertrauen entwickeln konnte? Was ist, wenn ich zuhause nicht die Bestätigung bekomme, die ich für ein gutes Selbstwertgefühl brauche? Wenn ich immer wieder zu spüren bekomme, dass ich nur dann geliebt und wertvoll bin, wenn ich etwas leiste? Oder wenn die Eltern so übermächtig sind, dass ich es als Kind schwer habe und ich nicht weiß, welchen eigenen Wert ich habe?

Das magersüchtige Mädchen, von dem ich erzählt habe, die hatte einen Vater, der fast nie für sie da war. Und ihre Mutter war sehr streng zu ihr. Außerdem hat sie als die Tochter aus einem reichen Elternhaus etwas nach außen darstellen sollen, sie musste die Vorzeigetochter sein. Das hat sie überfordert. Sie hat kein gutes Wertgefühl entwickeln können, weil die Eltern etwas von ihr verlangt haben, das sie nicht war.

Die Familie sollte uns Selbstwertgefühl vermitteln, tut es aber leider nicht immer.

Freunde /Partner

Wer gute Freunde oder einen guten Partner hat, der braucht sich um sein Selbstwertgefühl nicht zu sorgen. Ein guter Freund steht zu mir, auf einen richtigen Freund kann ich mich verlassen. Mit einem guten Freund geht man durch dick und dünn. Mit solch einem Freund kann ich über alles reden und dadurch auch verarbeiten. Ein wahrer Freund freut sich mit, wenn ich Erfolg habe und leidet mit, wenn ich Probleme habe. Ein Freund bestätigt mich in meiner Person, er kann Person und Sache unterscheiden. Er findet mich gut und er mag mich. Aber wenn ich mal daneben liege und einen Bockmist baue, dann darf mich ein Freund durchaus auch kritisieren, wenn er eine bestimmte Sache, ein bestimmtes Verhalten anspricht. Aber er darf mich nicht in meiner tiefsten Identität kritisieren und verunsichern.

Ein guter Freund sagt z.B. nicht: „Du bist ja blöd!“, sonder er kritisiert mein Verhalten. Wenn wir so miteinander umgehen, dann leidet das SWG nicht darunter. Dann weiß ich: Grundsätzlich steht mein meine Freundin zu mir. Aber sie muss nicht alle meine Reaktionen gut finden.

Ich kann mich sicher fühlen in dieser Freundschaft oder auch Partnerschaft. Wenn ich weiß, mein Freund oder Partner wird mich verteidigen, wenn andere über mich herziehen oder lästern. Insofern können mir Freunde oder der Ehepartner sehr gut tun und mein SWG steigern.

Gaben einsetzen

Jeder Mensch hat unterschiedliche Gaben und Fähigkeiten bekommen. Die mir gegebenen Gaben soll und kann ich einsetzen und etwas leisten in der Welt.

Hier in diesem Raum sitzen ganz viele talentierte Menschen: Da gibt es die musikalischen Leute, wenn ich nur die Band hier sehe und höre... 1 a!

Dann euer Chor! Ich war schon auf ein paar Konzerten von euch, und das gefällt mir sehr gut. Ihr habt super Chorleiter – da macht es richtig Spaß zuzuschauen! Die sind ganz in ihrem Element. Und ihr habt viele gute Sänger. Auch die Solosänger – alle Achtung! Da würde ich mir fast ins Hemd machen, und hier stehen 18jährige junge Leute auf der Bühne und singen selbstbewusst ins Mikrophon!

Und ihr habt Leute, die auf der Bühne während dem Konzert ein Zeugnis geben... Dazu gehört viel Mut.

Ich könnte jetzt noch ganz viele andere Leute aufzählen; z.B. die Leute, die die Deko machen, oder die Technik, oder die Gesamtorganisation, und, und, und...

Jeder Mensch hat Gaben bekommen. Es gibt kein Mensch, der keine Gabe hat. Und die Gaben haben wir bekommen, um sie einzusetzen, um anderen zu dienen.

Wenn wir unsere Gaben einsetzen, dann tun wir erstens etwas Gutes in dieser Welt und zweitens werden wir auch Lob und Anerkennung bekommen.

Es tut gut, wenn das Solo geklappt hat..

Es tut mir z.B. gut, wenn nach einer Predigt jemand auf mich zukommt und sagt: „Du, deine Predigt hat mir gefallen, sie hat mir gut getan“. Da wachse ich innerlich um einige Zentimeter, mein Selbstwert steigt.

Und wir dürfen uns daran freuen, weil uns Gott mit den Gaben ausgestattet hat. Wenn wir Erfolgserlebnisse haben, wenn uns andere loben, dann werden wir in unserem SWG bestätigt und gestärkt. Wir wachsen innerlich und bekommen ein besseres SWG.

Das ist die eine Seite der Medaille.

Aber was ist, wenn etwas schief läuft? Wenn ich mich so angestrengt habe, den Liedtext gelernt habe, aber beim Auftritt vergesse ich vor lauter Aufregung den Text? Ich habe meine Predigt gut vorbereitet, aber plötzlich stocke ich in der Predigt, ich verliere den Faden und die Zuhörer werden schon unruhig?

Was ist also, wenn der gewünschte Erfolg ausbleibt?


Beruf/Schule

Wir leben in der Leistungsgesellschaft. Du zählst doch nur wirklich etwas, wenn du etwas leistest, etwas vorweisen kannst.

Es geht früh los. Zu uns wird gesagt: Tu dies, tu das, dann bist du ein braves Mädchen, ein braver Junge. Und wir lernen: Leistung bringt Anerkennung, Lob. Also leisten wir etwas.

Aber es geht um mehr als um Lob. Es geht um unsere berufliche Zukunft. Wer nichts vorweisen kann, bekommt keinen Job. Wer keinen Job hat, verdient nichts und muss sehen, wie er überlebt.

Um einen guten Job zu bekommen, muss man heute schon gute Noten vorweisen können. Deshalb müssen wir uns anstrengen in der Schule, müssen gut sein, denn von den Noten hängt unser berufliches Weiterkommen ab. Wir gehen auf eine höhere Schule, um gute Aussichten für einen späteren Beruf zu bekommen. Dann wird vielleicht studiert - und hier sitzen wahrscheinlich einige Studenten.

Oder ich mache eine Lehre in einem Betrieb.

Nach vielen Jahren des Lernens habe ich endlich eine Stelle und kann loslegen: Ich strenge mich an und arbeite mich hoch, mache vielleicht Karriere. Ich werde gebraucht!

Und wenn ich auch hier Erfolge aufweisen kann, wenn ich gute Noten schreibe, wenn ich einen guten Job finde und mich dort verwirklichen kann, dann tut das unserem SWG unheimlich gut. Ich traue mir selber immer mehr zu und wachse über mich hinaus.

Aber was ist, wenn der gewünschte Erfolg ausbleibt? Wenn ich, obwohl ich viel gelernt habe, die Mathearbeit in den Sand setze?

Was ist, wenn ich die geforderte Leistung nicht bringen kann?

Was passiert mit unserem SWG, wenn der Chef einen Kollegen befördert und mich übergeht? Oder wenn ich arbeitslos werde? Oder wenn ich keinen Job bekomme, wenn ich lauter Absagen bekomme? Bin ich dann nutzlos, nicht mehr wertvoll, weil ich keinen Beitrag für die Gesellschaft leiste?


Outfit

Mit Outfit meine ich alles, was zu meinem Äußerlichen gehört, also Kleidung, meine Figur, mein Gesicht, mein Körper... Gut aussehen will doch jeder. Dafür wird auch viel unternommen:

  • Gesichtspflege
  • Den neuesten Haarschnitt
  • Ein gutes Parfum
  • Schicke, moderne Kleidung
  • Man treibt Sport um einen Waschbrettbauch zu bekommen

Wenn wir gut aussehen und dafür Komplimente bekommen, dann tut uns das sehr gut. Ihr kennt das sicher auch: Wenn man sich nicht wohl fühlt in seiner Haut, weil man gerade ungewaschene Haare hat oder weil man nicht die Zeit gefunden hat, um sich zu pflegen, dann laufen wir weniger selbstbewusst herum, wie wenn wir mit unserem Outfit zufrieden sind.

Ich finde es schön, wenn jemand Wert auf Kleidung legt, wenn sich jemand pflegt und etwas aus sich macht.

Aber was ist mit den Menschen, die eben nicht die perfekte Figur haben, die Pickel im Gesicht haben, die eher eine barocke Figur haben und die sich schwer tun mit dem Abnehmen? Was ist, wenn ich das Geld nicht habe, um mir die Markenklamotten zu kaufen, die gerade in sind?

Bin ich nur dann wertvoll, wenn ich gut aussehe und ich dafür Komplimente bekomme?


Besitz

Schaffe, schaffe, Häusle bauen... Das ist doch die Hauptsache für einen Schwaben. Man sagt: Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt.

Und es kann sehr beruhigen, wenn man sich Besitz anhäuft. Wenn ich Geld verdient habe, um mir mein Traumhaus oder die Traumwohnung zu kaufen... Dann sehen die anderen auf mich und sagen: „Die hat es doch geschafft!“

Dann steigt mein Selbstwertgefühl.

Die Älteren von euch kennen vielleicht die Werbung im Fernsehen: Treffen sich drei Männer im besten Alter und unterhalten sich, zu was sie es gebracht haben. Dann zückt einer von ihnen Fotos und zählt auf: „Mein Haus, mein Auto, mein Boot“!.

Besitz kann unseren Selbstwert stärken, das Gefühl: Das habe ich geschafft!

Doch: Was ist, wenn ich in das Haus sehr viel Geld investieren muss und ich mir nicht mehr viel leisten kann? Wenn ich mir gar keine Wohnung kaufen kann? Was ist, wenn meine Klassenkameraden durch ihren Job so viel verdienen, dass sie sich mehr leisten können als ich und ich wohne immer noch in Miete?

Gott

Es ging bisher um verschiedene Lebensbereiche. Ich kann durch meine Familie, durch meine Freunde, mein Aussehen und Besitz Selbstwert bekommen. Aber das ist alles unsicher. Mein Selbstwert ist beeinflussbar. Woher bekomme ich denn Selbstwert, an dem es nichts zu rütteln gibt?

Stell dir folgendes vor:

Du willst dir einen guten Stuhl kaufen. Du gehst zum Schreiner und siehst dir die verschiedenen Modelle an. Dann lässt du dich vom Schreiner beraten. Er sagt dir, aus welchem Holz der Stuhl gemacht ist, wie super die Verarbeitung ist. Du fragst nach dem Preis und damit auch nach dem Wert des Stuhls. Ich verlasse mich auf den Schreiner, denn er ist der Fachmann in diesem Gebiet. Der Schreiner kann mir etwas über die Qualität des Stuhles sagen. Er wird mir sagen:

  • das ist ein Original
  • der Stuhl ist sehr wertvoll, er ist aus einem besonderen Holz gemacht
  • ich habe viel Zeit und Liebe in den Stuhl reingesteckt
  • ich kann mich kaum von diesem Stuhl trennen

Nur der Hersteller kennt den unschätzbaren Wert des Gegenstandes.

Wenn ich wissen will, welchen Wert und welcher Sinn mein Leben hat, dann muss ich den fragen, der das Leben gemacht hat, der Zeit und Liebe in mich reingesteckt hat, er mich aus einem „guten Holz“ gemacht hat. Ich bin unbezahlbar, eben ein Original.

Ganz am Anfang der Bibel können wir im Schöpfungsbericht lesen:

1.Mose / Kapitel 1

27 So schuf Gott den Menschen als sein Ebenbild, als Mann und Frau schuf er sie.
31 Dann betrachtete Gott alles, was er geschaffen hatte, und es war sehr gut!

Als Gott sich seine ganze Schöpfung anschaut, stellt er fest: ... und es war sehr gut.

Über deinem und meinem Leben steht das „Sehr gut“ Gottes. Er sagt „Sehr gut“ zu dir und zu mir. Alexandra, du bist sehr gut. Steffi, du bist sehr gut, Daniel, du bist sehr gut, Samuel, du bist sehr gut... hier kann jeder seinen eigenen Namen einsetzen.

Beim Jugendtag in Stuttgart war das Thema „JA“. Es gab die wunderschöne Postkarte mit dem JA. (Powerpoint – einfügen).

Gott sagt Ja zu dir und zu mir. Das sagt Gott über uns Menschen aus. Und das JA Gottes gilt, egal was ich gerade erlebe, egal was andere über mich sagen, egal, ob ich mich selber leiden kann oder nicht: Gott sagt JA zu mir mit allem, was zu mir gehört. Ich bin wertvoll in Gottes Augen. Eben „voll-wertig“, von ihm her bekomme ich meinen Selbstwert.

In Psalm 139 finden wir eine einzige Liebeserklärung Gottes an unser Leben. Wir haben den Psalm in der Lesung schon gemeinsam gesprochen.

13 Du hast mich geschaffen - meinen Körper und meine Seele, im Leib meiner Mutter hast du mich gebildet.
14 Herr, ich danke dir dafür, dass du mich so wunderbar und einzigartig gemacht hast! Großartig ist alles, was du geschaffen hast - das erkenne ich!

Gott hat dich und mich liebevoll gemacht Schon als Embryo hat Gott uns angesehen und geliebt. Gott ist ein großartiger „Baumeister“, der Liebhaber meines Lebens.

Hast du Gott schon einmal gedankt, dass er dich so wunderbar und einzigartig (!) gemacht hat? Vielleicht heute abend?

Ich könnte noch viele Bibelstellen aufzeigen, aber dazu reicht die Zeit leider nicht.

Zum Schluss noch ein paar Bemerkungen, konkrete Hilfen, wie das Wissen vom Kopf ins Herz rutschen kann:

  • Lies die Bibel und achte auf die Zusagen der Liebe Gottes
  • Schreibe dir wichtige Bibelstellen auf und lerne sie auswendig
  • Suche dir gute Freunde, knüpfe ein gutes Kontaktnetz
  • Lerne, Lob anzunehmen und freue dich darüber
  • Schreibe Tagebuch, was dir gut gelungen ist und was du kannst
  • Lies Bücher, die dir helfen, dein Selbstwert zu stärken
  • Stoppe den „inneren Kritiker“ in dir
  • Lass das Vergleichen
  • Lerne „nein“ zu sagen
  • Sage zu Gott: „Danke, dass du mich so toll gemacht hast“
  • Bete zu Gott, dass er dir seine Liebe für dich zeigt und du es glauben kannst
  • Meditieren: Ich bin wertvoll, weil Gott mich liebt
  • Sag „Ja“ zu deiner Familiengeschichte (evtl. vergeben)

Wichtig: Nimm dir nur einen einzigen Punkt vor! Wenn du dir zuviel vornimmst, dann bist du bald frustriert, weil die Fülle dich erschlägt.

Einen Punkt – an dem du weiterarbeiten willst. Was ist für dich gerade dran?

Von Robbie Williams habe ich am Anfang der Predigt zitiert: Ich habe alles – außer Liebe.

Wir gut, dass wir Christen wissen dürfen: Wir sind zutiefst geliebt von Gott. Das macht unser Leben wertvoll und von der Liebe Gottes her bekommen wir unseren Selbstwert.

Amen!

Material

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